OTTY ist ein ca. 1,5 - 2-jähriger Jack-Russelterrierrüde, der mit schweren Bisswunden am Hals von den Nachbarn der Besitzer im Tierauffanglager abgegeben wurde.
Er dürfte in eine Rauferei verwickelt gewesen sein und da diese nicht behandelt wurden, waren sein Kopf und sein Hals dick angeschwollen und die total entzündeten Wunden bereits unter Eiter. Die Besitzer hatten kein Interesse mehr an ihm, da die unbehandelten, entzündeten Wunden "gestunken" haben. Anstatt ihn zum Tierarzt zu bringen wurde er, der bei seinen Besitzern vorher auch im Haus hatte leben dürfen, schlußendlich im Auffanglager abgegeben 
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Otty's Wunden wurden versorgt, er wird mit Antiobiotika behandelt, diese zeigen nun erste Wirkungen, die Wunden, die ihm auch Schmerzen bereiten, beginnen bereits abzuheilen.
Mehr wie unter den körperlichen Schmerzen leidet er jetzt unter psychischen Schmerzen, da er nicht wirklich verkraftet, in einem Käfig im Freien mit vielen anderen Hunden sitzen zu müssen. Die jetzigen Temperaturen, vor allem am Abend und in der Nacht, sind für ihn bereits unerträglich, er zittert als gewohnter Wohnungshund jetzt schon oft wie Espenlaub, da er es einfach nicht gewohnt ist, rund um die Uhr mehr oder weniger im Freien leben zu müssen.
Otty ist verschmust und sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich.
Fantastisch und wünschenswert wäre es für ihn, dem Auffanglager in unmittelbarer Zeit den Rücken zu kehren, damit seine Wunden in steriler Umgebung abheilen und fertigbehandelt werden können und er sich den Winter im Freien, in dem er mit 100%iger Sicherheit außerordentlich extremst leiden und frieren wird, ersparen kann.
Wo halten sich die Jack-Russel-Terrier-Herzen versteckt, die Otty bei sich aufnehmen können ??