Regenbogenbrücke > Alles was tröstet

alles ist mit allem verbunden

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Chrischtl:
Hier etwas zum Nachdenken:

Wenn ich das Leben – nicht nur das eigene sondern auch das, aller anderen Lebewesen, egal ob Mensch, Tier oder Pflanzen -  schätze, dann gibt es nur Lösungen und keine Argumente. Mit jedem Tag treffe ich meine Entscheidungen auf’s Neue - bewusst oder unbewusst; habe somit meine Gedanken, Worte und Handlungen selbst zu verantworten.
Eine „Opferrolle“ als solche gibt es nicht. Wenn ein Tier, welches auf mich angewiesen ist, durch eigenes Unvermögen zu Schaden oder zu Tode kommt, liegt die Verantwortung doch immer noch bei einem selbst.
(Ganz bewusst schreibe ich o.g. im Nominativ – weil es jeden einzelnen Menschen betrifft)

Somit sind gegenseitige Schuldzuweisungen mehr als überflüssig; genauso wie Äußerungen wie: „Ach wenn ich könnte wie ich wollte...“ Das ist nichts anderes als Energiezerstreuung, -raub und unbewusste Schuldgefühle, welche sich so ihren Weg nach Außen bahnen. Doch WEM ist damit geholfen? Meistens müssen die Tiere, um die es hier geht, die Last tragen – zusätzlich zur momentanen Situation. Die Tiere sind sehr weise und bekommen unsere Energien sehr wohl und ganz genau mit.

Passend dazu ein Werk von Ernst von Dombrowski – wer mag, kann „Gott“ durch „Universum“ ersetzen:

Du sagst,
er war ein schäbiger Hund,
hat Würmer gehabt
und war auch sonst nicht gesund,
um den wär nicht schad,
und von ungefähr
bekommt man leicht einen,
der besser wär.

So meinst Du.
Aber Gott, der Herr,
allmächtig und weise,
der trauert sehr.
Dem war der Hund
gerad’ so recht,
und Er weiß besser,
was gut ist und schlecht.

Vielleicht legt Er
am End’ aller Tage
den kleinen Hund
Dir auf die Waage.

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