Autor Thema: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung  (Gelesen 15021 mal)

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Offline Mitzi

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #60 am: 15. Februar 2019, 18:06:57 »
Es freut mich sehr das es grad so gut läuft und ich hoff es bleibt so..wenn nicht noch kurz eine idee. Einen erhöhten schlafplatz neben deinem bett :alas:

Ich hoff natürlich das es weiterhin so läuft.

Offline Mitzi

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #61 am: 15. Februar 2019, 18:09:04 »
schlechtes wetter gibt es für einen schäferhund nicht. hin und wieder 2 stunden einkaufszentrum.ggggg wenn kito mal 11jahre ist, kannst du das laufpensum a bisserl runter schrauben.

liebe grüße  leilani

Kito müsste schon 11 sein..lt SB wird er heuer 12 Jahre  :whistle:

Offline Chiquita28

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #62 am: 15. Februar 2019, 18:25:00 »
Genau, Kito ist laut Steckbrief bereits 12 Jahre alt. Ich schätz ihn aber mind. 1 Jahr jünger. Aktivitätslevel hat er wie ein 6-jähriger Schäfer, aber dabei ist er nicht aufgedreht oder arbeitswillig. Er möchte einfach was erleben und das Tag für Tag. Einkaufszentrum ist ne super Idee zur Auslastung  :71: Kito liebt es wenn wir unter vielen Leuten sind. Im vollgestopften Restaurant kann er am besten entspannen. Ich mag das Einkaufen gehn halt nicht so aber für eine ruhige Nacht würd ich mittlerweile fast alles tun  :icon_razz:

Erhöhter Liegeplatz im Schlafzimmer ist ne gute Idee! Werd daran denken, sollte er seine Box aus irgendwelchen Gründen mal nicht mehr so cool finden  :16:
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Offline Karo

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #63 am: 16. Februar 2019, 09:14:34 »
Da hat leilani sich nur verschrieben, sie kann nicht 11 gemeint haben :be happy: (Chiquita, PN).

Offline Chiquita28

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #64 am: 02. September 2019, 14:00:38 »
Ich hab hier schon lange nichts mehr geschrieben, weil es seit Februar sehr ruhig war bei uns und ich schon die Hoffnung hatte, wir hätten die nächtlichen Panikattacken von Kito im Griff. Erst dachte ich, dass es mit seinem Auge zusammenhing und er deswegen unruhig war, weil ihm das Auge weh getan hat oder er nur verschwommen sah. Er war ab Jänner in Behandlung und im März wurde dann das Auge operativ entfernt. Leider haben wir seit Juni wieder sehr zu kämpfen, dass Kito nachts zur Ruhe kommt. Vor allem wenn es ein Gewitter gibt (und die haben wir derzeit wöchentlich mehrmals). Er läuft dann einige Zeit winselnd auf und ab und legt sich letztendlich auf die Garderobenbank, wo er sich anscheinend sicher fühlt. Seine Unruhe kann 5 Minuten dauern oder 2 Stunden. Es ist nach wie vor zu 95% so dass er sich nicht gleich zu Beginn des Gewitters fürchtet sondern erst dann, wenn ich ins Schlafzimmer gehe. Für ihn ändert sich nichts, er bleibt immer im selben Raum.

Bis jetzt war es so dass ich ihn in ganz schlimmen Situationen, wenn er sich gar nicht beruhigen konnte, in den Kofferraum meines Autos gesetzt habe. Dort hat er sich hingelegt und geschlafen. Diese Option fällt ab sofort flach weil er sich gestern durch den Rücksitz gebissen hat... Mein Freund hat ihn heute Früh am Fahrersitz liegend vorgefunden. Hat ihm scheinbar besser gefallen als im Kofferaum. Das zieht sich bei uns jetzt schon durch wie ein roter Faden - jedes Mal wenn wir glauben, das Richtige für Kito gefunden haben weil es monatelang gut ging, werden wir von einem Tag auf den anderen eines besseren belehrt. Fast ein halbes Jahr ging es mir super gut mit ihm und jetzt steh ich grad wieder am Anfang.

In 2 Monaten ziehen wir in unser Haus und ich mach mir natürlich schon Gedanken darüber, wie es ihm mit dem neuerlichen Umzug gehen wird. Wahrscheinlich werde ich ihm im Garten einen Platz herrichten, weil er nachts immer nach draußen drängt. Was mir noch im Kopf herumschwirrt ist die Idee eines Zweithundes, der ihm Sicherheit gibt. Leider spielt da mein Freund nicht mit, weil ihm Kito alleine schon genug Nerven kostet. Eventuell könnt ichs mal mit einem Pflegehund probieren aber das wär dann eh erst nach dem Umzug spruchreif. Bis dahin wünsch ich uns wenige schlaflose Nächte  :109:
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Offline Terryann

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #65 am: 02. September 2019, 17:05:42 »
o weh ...

vielleicht ist es eine winzige Hilfe, wenn er beim Schlafengehen allein bleibt, dass du ihm Kleidungsstück(e), die du am Tag getragen hast, zum Kuscheln gibst?

und es gibt vielleicht die ganz große Hoffnung, dass er im neuen Zuhause dann gelassener sein wird?

äh, ist es ganz undenkbar, dass er im Schlafzimmer bei dir sein darf? (eventuell sobald dein Freund eingeschlafen ist ...?)

Offline Mitzi

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #66 am: 02. September 2019, 17:19:13 »
o weh ...

vielleicht ist es eine winzige Hilfe, wenn er beim Schlafengehen allein bleibt, dass du ihm Kleidungsstück(e), die du am Tag getragen hast, zum Kuscheln gibst?

und es gibt vielleicht die ganz große Hoffnung, dass er im neuen Zuhause dann gelassener sein wird?

äh, ist es ganz undenkbar, dass er im Schlafzimmer bei dir sein darf? (eventuell sobald dein Freund eingeschlafen ist ...?)

Hmm ich glaub das er ja eh ins schlafzimmer dürfte es aber nicht will..  :39:

Jenny ich hoffe das es im haus dann besser wird. Kann mir vorstellen wie zermürbend es sein muss jede nacht aufs neue schlafentzug zu haben. Mich stört schon das häufige ständige hecheln/Schnaufen von pflegi cindy. Schnarchen find ich süß aber hecheln und schnell Schnaufen ist so nervig. Seit cindy da ist schlaf ich mit ohropax. Es gibt nächte da schnauft sie nicht und insgesamt kommt es viel weniger vor sls am anfang und manchmal ist es halt zach. Paar mal hab ich sie aus dem Schlafzimmer verbannt aber das mach ich nur im Notfall weil sie immer bei mir sein möchte. Deine nächte kann ich mir unmöglich vorstellen  :not:

Online nina99

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #67 am: 02. September 2019, 19:17:54 »
Das alles klingt sehr ähnlich zu all dem, was wir mit Emma durchgemacht haben. Sie wurde schon Stunden vor einem Gewitter sehr nervös, wollte alles kaputt beißen, Schuhkartons zerfetzen, in Schränken verstecken,… ganz schrecklich. Wir dachten, sie bekommt einen Herzinfarkt, so aufgeregt war sie. Es dauert manchmal die ganze Nacht durch, an Schlaf war nicht zu denken. Unser Tierarzt hat Zylkene empfohlen – leider ohne jegliche Wirkung, unabhängig von der Dosierung. Auch die ganzen Kracher zu Neujahr haben sie verrückt gemacht.

Zufällig bin ich auf das Thema CBD/Hanföl gestoßen und viel Gutes darüber gelesen. Wir haben auf Amazon (über Nitra Link, natürlich) „normales“ BIO Hanf Öl bestellt, bevor wir das teure Hunde-CBD kaufen. Es kostet lediglich um die €15 für 250ml. Ich muss sagen, es hat WUNDER bewirkt! Nach einiger Zeit ist Emma viel, viel ruhiger und ausgelassener geworden.

Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Erbrechen oder Übelkeit. Auch gegen Kopfschmerzen oder Epilepsie wird es empfohlen. 
Der Hauptanteil geht dabei an die Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren.

Dosierung:
Kleine Hunde: 2,5ml – 5,0 ml Mittelgroße Hunde: 5,0ml – 10,0 ml Große Hunde: 10,0 ml – 15,0ml
Für Emma (6kg) reichen paar Tropfen pro Tag. Damit reicht eine kleine Flasche für Monate.

Auch Musik hat geholfen. Sie mag zum Beispiel französische Chansons, vor allen Carla Bruni. Wird ganz ruhig, schläft bald ein. 

Ich hoffe, es hilft Kito genauso gut, wie es Emma geholfen hat.  :-*

Offline Terryann

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #68 am: 02. September 2019, 21:07:58 »
Dr. Grabenwöger hat mir vor einigen Jahren für Alessa auch BioHanföl gesagt, habe es von Naturkost Spittelberg gekauft, auch 250 ml für ca. 15,- kommt aus dem Waldviertel
und ist auch für Menschen eine feine Sache ... eventuell zum Ausprobieren, die regelmäßige Gabe

Offline Chiquita28

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #69 am: 05. September 2019, 17:52:23 »
Bezüglich Schlafzimmer kann ich nur sagen, es funktioniert einfach nicht. Ich hab es wirklich versucht aber entweder mag er den Raum an sich nicht oder die Tatsache, dass wir ihm zu nahe sind. Was noch dazukommt ist, dass Kito rund um die Uhr Licht braucht und ich brauch es wiederum komplett finster beim Schlafen. Wir waren letzte Woche im Burgenland meine Mama besuchen, nur Kito und ich. Nichtmal dort hab ichs geschafft dass er sich bei mir im Zimmer schlafen legt. Tagsüber kein Problem aber kaum war das Licht abgedreht (selbst mit Nachtlicht) rennt er überall dagegen und ich kann ja schwer das ganze Zimmer leerräumen. Manchmal hilfts, dass ich ihn mit der Leine beim Bett festbinde aber wenn die Panik zu groß ist kann ich auch das vergessen und er will sich nur losreißen. Er hat die 3 Nächte im Kofferraum verbracht und war zufrieden damit. Was aber jetzt nicht mehr möglich ist und deshalb werd ich ihn auch nirgends mehr mitnehmen können.

Hanföl werde ich noch probieren. Die CBD-Tropfen haben bei ihm zu keiner Besserung der Symptome geführt. Baldriantee zeigt plötzlich auch keine Wirkung mehr, echt schade das bis jetzt alles nur kurzfristig geholfen hat. Heute hab ich mir von meiner Tierärztin Clomicalm Tabletten geholt. Sie meinte, dass diese eventuell helfen könnten. Ich werd aber erst nach unserem Urlaub damit beginnen.

Nachdem ich Kitos Verhalten in fremder Umgebung bereits kenne, hab ich nur wenig Hoffnung dass er sich im Haus drinnen wohl fühlen wird. Wir haben heute wieder darüber gesprochen und so wies aussieht werden wir Kito einen Teil der Garage abtrennen und für ihn als Wohnraum einrichten. Einerseits widerstrebt mir der Gedanke, weil ich ein absoulter Gegner von Zwingerhaltung bin, aber andererseits denke ich mittlerweile dass es für Kito das Beste ist. Er hat sich in meiner ersten Wohnung am wohlsten gefühlt und dort war er auch komplett vom Wohn- und Schlafbereich abgetrennt. Nur beim Kochen hat er mir manchmal zugeschaut. Ich werd natürlich probieren, ihn an das Haus zu gewöhnen und vielleicht schaffen wirs, dass er sich zumindest tagsüber drinnen aufhalten kann aber zum Schlafen gehen braucht er seinen Rückzugsort und nachdem er nicht mit uns im selben Zimmer sein möchte ist es dann auch schon fast egal, ob er im Haus oder in der Garage schläft. Es gibt ein Fenster und der Raum ist groß genug, um sich darin gut bewegen zu können. Mir wärs zwar anders lieber aber ich kann nicht in ihn hineinschauen und wenn er sich aufgrund seiner Vergangenheit oder der langen Zeit im Tierheim nicht mehr an ein Leben im Haus gewöhnen kann dann funktioniert es wahrscheinlich nur so  :106:
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Offline Mitzi

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #70 am: 05. September 2019, 18:50:55 »
 Vielleicht möchte er dann im.garten schlafen. Also zumindest in der wärmeren jahreszeit :39:
Bisher war er ja noch nie in haus und garten. Vielleicht entscheidet er sich für draußen wenn die türe zum garten offen ist?

Offline dackelbein

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #71 am: 06. September 2019, 13:09:22 »
Armer ruheloser Okito  :grave:
Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, daß Du Deine Mahlzeit mit ihm teilst. Er sorgt lediglich dafür, daß Dein Gewissen so schlecht ist, daß sie Dir nicht mehr schmeckt.

Offline Ilse

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #72 am: 06. September 2019, 13:18:51 »
Das Auto ist natürlich keine Lösung! Im Winter geht es ja gar nicht und außerdem Hund eingesperrt im Auto, da könnte es auch sein, dass die Polizei einmal vor deiner Türe steht.
Clomicalm auf alle Fälle versuchen, ev. auch Zylkene. Es gibt auch ein neues Mittel gegen Angst bei Gewitter etc. es heißt Sileo und soll sehr gut wirken!
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Offline Chiquita28

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #73 am: 16. September 2019, 17:00:57 »
Mitzi: Als ehemaliger Kettenhund denke ich nicht, dass Kito den Garten als seinen bevorzugten Schlafplatz wählt. Für ihn gilt: Je kleiner der Raum, den er bei seiner Unruhe zur Verfügung hat, desto besser. Sonst läuft er nur auf und ab und kommt gar nicht zur Ruhe :/ wir werden sehn, ob es bei seinem eigenen Garten mit der Zeit anders wird. Derzeit ist es so, dass er aus jedem eingezäunten Areal sofort flüchten will - egal wie groß die Fläche ist. Deshalb werde ich ihn auch nicht unkontrolliert im Garten lassen.

Ilse: Natürlich hatte ich kein gutes Gefühl dabei, ihn ins Auto zu setzen. Aber was willst machen, wenn der Hund drinnen buchstäblich die Wände hoch geht, kurz vorm Herzkasperl steht und uns dadurch vom Schlafen abhält? Er ist jedes Mal freiwillig in den Kofferraum gesprungen und hat sich nach kurzer Zeit hingelegt. Er konnte schlafen, wir konnten schlafen. Das ging monatelang gut (wobei wir ja wie durch ein Wunder fast ein halbes Jahr lang "Pause" hatten) aber jetzt fällt die Option sowieso flach. Er hat mir übrigens auch den Beifahrergurt komplett durchgebissen  :whistle: hab ich erst paar Tage später bemerkt.

Wir waren jetzt eine Woche im Urlaub und Kito in der Tierpension, dürfte ihm wieder ganz gut gegangen sein dort. Zumindest ist er beim Rauskommen dem Betreuer nachgelaufen und nicht mir ^^ Seit Samstag bekommt er die Clomicalm-Tabletten und bis jetzt ist alles ruhig. Gab aber auch noch kein Gewitter. Zylkene hatte ich mal überlegt aber ich kenne niemanden, bei dem sie geholfen haben. Auch meine Tierärztin hält nicht viel davon. Jetzt probieren wirs mal so und ich bin schon gespannt, ob sich durch die Tabletten eine Verbesserung seines Verhaltens zeigt.
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Offline Fennek

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Re: Langsam am Verzweifeln... Hund mit Angststörung
« Antwort #74 am: 16. September 2019, 20:15:42 »
Das tut mir leid, dass ihr wieder nicht zur Ruhe kommt. Du leistest alles Mögliche, größten Respekt davor.

Ich habe leider keinen sinnvollen Tipp, hatte einige Angsthunde, aber jeder hat auf alles anders reagiert, da ist man fast chancenlos, ein Patentrezept zu haben. Zylkene jedenfalls hat nie geholfen bei meinen und schon gar nicht bei Gewitter. Es ist sicher nicht wirkungslos, bei einer Freundin hat es zu silvester immer geholfen. Da weiß man aber, wann es kommt und sie musste schon ca 10 Tage  davor anfangen. Das kannst beim Gewitter ja nicht. Und als Dauermedikament hätte ich bei mir wie auch bei keinem anderen positive Erfolge gehört.

Mir bleibt nur, euch weiterhin alles Gute zu wünschen. Ich finde es einfach toll, was du leistest.

LG
Irene
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