Autor Thema: massiv erhöhte Leberwerte Katze  (Gelesen 1643 mal)

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Offline Lucy

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massiv erhöhte Leberwerte Katze
« am: 06. November 2018, 20:40:14 »
Leider ist unser Leo schon seit langer Zeit Patient in der Katzenpraxis in 1130 Wien. Grund war zu Beginn seine Schilddrüse...die ist nun in Ordnung. Aber leider kriegen wir seine Leberwerte nicht in den Griff. Sein ALT ist 2035!!! Sowohl in der Ordi, als auch extern im Labor. 2x wurde er schon biobsiert....es wurde ein Keim in der Galle nachgewiesen. Aber keines der gegebenen Antibiotika spricht an. Gott sei Dank ist sein Bilirubin noch halbwegs gut, aber er hat doch schon leicht gelbe Verfärbungen😢😢😢
Er bekommt derzeit Kesium (AB)
Hat jemand eine Idee, wie wir ihn noch unterstützen können?
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Offline Sonja

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #1 am: 06. November 2018, 21:23:01 »
Vielleicht wäre Mariendistel eine Möglichkeit?
Bei meiner Hündin Laura hat es sehr gut geholfen und soviel ich weiß, ist es auch für Katzen geeignet.

Offline Petra-Hasi

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #2 am: 06. November 2018, 21:42:08 »
Ja,ist auch für Katzen geeignet.
Meine Luna bekam es auch,darfst dir aber keine Wunder davon erwarten.
Wenn du es probieren willst nimm sie gemahlen und gib sie zum Futter die Körner wird er kaum annehmen.
Mann kann in die Tiere nichts hinein prügeln,
aber mann kann manches aus ihnen heraus streicheln.
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Offline kiki

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #3 am: 06. November 2018, 22:13:57 »
 Hallo, es gibt das ergänzungfuttermittel Rascave, das hat meinem Hund das Leben gerettet in Verbindung mit dem homöopathische Mittel von WALA hepar. Comp.
Bei meiner Hündin waren die Leberwerte nicht mehr messbar bzw lagen die bei 15 000......mit diesen beiden Mitteln, wobei sie das rascave ihr Leben lang bekommen wird haben wir seit heuer wieder normale Leberwerte. Es gibt das Rascave auch speziell für Katzen, mein Kater der leider heuer am lymphom verstorben ist, hatte auch schlechte Leberwerte und hatte schon gelbe Ohrmuscheln auch da haben wir mit diesen beiden Mitteln die Leberwerte wieder in den normalbereich bekommen.
Ich wünsche euch alles Gute LG Sandra
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Offline Lucy

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #4 am: 06. November 2018, 22:30:34 »
Danke für eure tollen Tipps. Leo hat auch schon gelbe Ohrmuscheln. Ich werde es mit Rascave und hepar comp. von Wala probieren. Werde es mit unserer TÄ besprechen.
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Offline kkosh

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #5 am: 07. November 2018, 20:07:13 »
mah, das tut mir jetzt leid für leo und für euch...
hoffe, dass ihr die leberwerte bald in den griff bekommt.

ihr habt gefühlsmäßig auch nie ruhe von den sorgen um eure tiere  ;(
und dann sind das auch gleich immer so hammersachen. das tut mir sehr leid, weil es sehr aufreibend ist, wenn man permanent in sorge ist und einem die hände gebunden sind, was wirklich zu tun ist.

mein bruno hatte ja auch erhöhte leberwerte... wir haben sie mit hepar behandelt und mittlerweile sind die leberwerte wieder normal. ich glaube halt, dass bei meinem kater diese werte sicherlich auch mit der schilddrüsenüberfunktion zusammengehangen sind - wissen tu ich es nicht. mein kater war leider anfangs mit der schilddrüsenmedikamentation echt schlecht eingestellt - 1 x am tag das sdü-medikament. durch eigenrecherche konnte ich herausfinden, dass diese medis im abstand von 12 stunden gegeben werden müssen, ansonsten dreht der ganze organismus durch.

aber das ist ja bei euch nicht mehr der fall, weil durch die RJT die schilddrüse wieder im normalbereich angelangt ist und jetzt der leberwert so eskaliert  ;(   

ich halte fest die daumen, dass ihr dass wieder in den griff bekommt!  :54:

Offline Lucy

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #6 am: 08. November 2018, 05:51:46 »
Danke für deine lieben Worte kkosh. Unsere Ärztin dachte auch, die Werte wären durch die Schilddrüse so hoch. Leider war das nicht der Grund. Heute werde ich Dr. Scheller in 1140 Wien kontaktieren. Angeblich super Homöopathen.
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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #7 am: 30. November 2018, 17:36:59 »
 Wie lange kann man Mariendistel von wala spritzen? Weiß das jemand? Leo mag die Vitalpilze so absolut nicht essen...schmecken auch wirklich sehr grauslich. Wir habe carduus marianus 1 ml von wala.
Seine Leberwerte haben sich ein wenig gebessert, aber schulmedizinisch gibt es für ihn nix mehr.
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Offline kkosh

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #8 am: 30. November 2018, 19:03:50 »
 ;( das tut mir so leid :(

gibts keine option leo die vitalpilze anders schmackhaft zu machen... in butter, joghurt, katzenmilch, katzenschleckpaste, thunfisch, eckerlkäse, mit faschiertem, fischöl, leberwurst, fleisch, wurst... mit wasser in einer spritze eingeben?

es sollte in der apotheke kleine kapselhüllen (ca 0,6 mm) zu kaufen geben, vielleicht wäre das noch eine option (also umfüllen und dem kater verpassen)?

und eventuell zusätzlich das hepar ins mäulchen spritzen?

weiß der tierarzt/THP keine lösung... ich glaube, die wenigsten katzen fressen diese vitalpilze freiwillig - gerade katzen sind ja extrem mäkelig...

ich weiß, dass es ein krieg ist, wenn kater medikament nicht fressen will... hab das ja selbst grad daheim :( mittlerweile packe ich meinen kater zweitweise in ein handtuch ein, damit ich die tabletten geben kann.

warum kann man leo schulmedizinisch nicht mehr helfen? was ist der grund für seine lebererkrankung? ich hab ja oben gelesen, dass es ein keim in der galle war - konnte der nicht behandelt werden?

Offline Lucy

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #9 am: 30. November 2018, 19:37:36 »
 Er hat sehr lange Antibiotika bekommen. Haben eigentlich nicht geholfen. Cortison hat die Leberwerte extrem erhöht. Wieder abgesetzt. Legaphyton hat keine Besserung gebracht. Same Kapseln verträgt er absolut nicht. Daher jetzt mit Homöopathie/TCM begonnen. Die TÄ, welche ihm die Vitalpilze zusammgestellt hat meint auch, wir sollen es mit Leberpastete probieren, Thunfisch, gekochten Fisch haben wir schon probiert....leider ohne Erfolg. Das Granulat riecht und schmeckt echt grauslich. Ich werde es tatsächlich mit Wasser auflösen probieren. Aber er wird mich hassen. Und das tut mir auch so leid. Mariendistel von wala muss ich ihm 2x in der Woche injizieren. Weiß aber nicht wie lange man das geben kann. Die Ärztin meint nur 4x und dann Kontrolle bei ihr. Aber irgendwie wollen wir nicht zu ihr....ich vertraue mehr unserer TÄ in der Katzenpraxis. Sie ist aber keine Homöopathin. Echt verzwickt. Der Plan war, die Vitalpilze zu geben und Mitte Jänner Blutkontrolle in der Katzenpraxis. Ich werde aber nicht aufgeben und deine Vorschläge ausprobieren. Danke Marion
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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #10 am: 04. April 2019, 17:54:51 »
Habe schon lange hier nicht mehr berichtet. Die Leberwerte von Leo sind unter der Mariendistel-Therapie konstant geblieben.
Leider ist es ihm aber vorgestern nicht gut gegangen. Er hat massiv erbrochen und nix gefressen.
Er wurde stationär in der Katzenpraxis aufgenommen. Gerade eben haben wir unseren Buben wieder Heim bekommen....leider mit schlechter Diagnose  ;(
Der Bauchultraschall hat mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Lymphom gezeigt und massive Verdickung der Darmwand und Bauchspeicheldrüse (Laborwert aber in der Norm) es spricht leider alles für ein Lymphom.
Wir wissen nun nicht wie es nun weitergehen soll. 100%-ige Gewissheit gibt nur eine Biopsie-dazu muss aber der Bauch aufgeschnitten werden, also Operation. Wenn Lymphom, dann Chemotherapie....natürlich ohne Heilungschancen, aber lebensverlängernd. Zweite Alternative: Keine Biopsie, aber Cortison und leichtes Zytostatikum tgl.
Wir wissen nicht was wir tun sollen.....die zweite Alternative klingt für uns besser, aber ist es für Leo besser?
Habt ihr Erfahrungen?
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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #11 am: 04. April 2019, 20:09:46 »
liebe carmen,
es tut mir sehr leid, dass es leo jetzt so schlecht geht...  ;( ;(

du weißt, ich habe das bei meinen beiden katern innerhalb eines jahres miterlebt.
wenn dich die ultraschallbefunde interessieren, schicke ich sie dir gerne per mail zu.

auch ich stand vor der entscheidung... biopsie... bauch aufschneiden, chemo... etc...
ich habe damals viel selbst nachgelesen, erfahrungsberichte eingeholt (auch hier im forum nachgefragt) und natürlich mit tierarzt gesprochen (es waren insgesamt drei tierärzte - zwei sagten nix mehr tun und eine meinte, na machen wir bauchaufschneiden und chemo).
ich war völlig durch den wind und es hat mir gut getan, andere meinungen, erfahrungen, etc zu erfahren und für mich abzuwägen, was ich als "richtig" empfinde.

ich habe für mich damals entschieden, bei beiden katern kein bauchaufschneiden zu machen - eine riesengroße wunde und sicherlich 4 wochen trichter - stress pur für meine buben und schmerzen natürlich auch und tierarztstress (von eventuellem auftreten von komplikationen der wundheilung abgesehen - oder ob sie die narkose überhaupt überleben, weil bruno zB schon herzfehler hatte aufgrund seiner schilddrüsenerkrankung) - im nachhinein weiß ich, dass ich die richtige entscheidung getroffen habe - bei beiden katern.

beide - der eine 6 wochen, der andere 4 wochen, nach der diagnose verstorben.

heißt jetzt um gottes willen nicht, dass leo eben so schnell jetzt geht!!!! bei meinen war es halt so - die krankheit war ziemlich vorangeschritten. aber jedes katzentier ist anders. ich erzähle dir nur von meinen erfahrungen bei meinen beiden katern.

das bauchaufschneiden - meine meinung - hätte das wahrscheinlich beschleunigt und ich glaube auch, dass eine chemo gar nicht mehr gegriffen hätte (bzw für wie lange??? und welche lebensqualität hätten sie gehabt?). ich habe auch viel nachgelesen, dass manche katzen, schon nach der ersten, zweiten chemo w.o. gegeben haben. ich habe auch gelesen und gehört, dass katzen eine chemo gut vertragen haben (kommt sicher auch auf das alter an). im endeffekt: haben sie krebs (mensch oder tier) ist das leben endlich.

für mich war auch eine überlegung, ob eine chemo bei den katzenbuben (meine meinung) nur eine lebens-(sterbens-)verlängerung ist, von meistens nur ein paar monaten (bei den erfahrungsberichten, die ich über katzen gelesen habe. was hätten meine kater davon gehabt, zB 5 monate länger zu leben (mit bauchwunde, tierarztbesuch, stress und/oder sonstigen komplikationen). so hatten sie halt ein monat/bisschen mehr als ein monat, aber ohne tierarzt-/untersuchungsstress, ohne zusätzliche wunden und alles im gewohnten umfeld und wie gewohnt.

jetzt zurückblickend...
beide haben cortison bekommen... beiden habe ich - wie eigentlich immer - das leben so schön wie möglich gemacht. emotional und gedanklich arbeiten habe ich an mir müssen... mich dem unvermeidlichem stellen, meiner angst, meinen sorgen, mein nachdenken darüber, wann für mich für meine buben die "grenze" erreicht ist, meine katertiere beobachtet - ich wollte sie nicht leiden lassen, wenn es zum endstadium kommt. und mich damit auseinandersetzen, dass ein abschied bevorsteht - je später umso besser, aber das leben ist leider kein wunschkonzert.

beiden ging es wirklich bis 2 - 4 stunden vor ihrem tod (zu hause) "gut"... sie waren im garten, sie haben bis zum schluss gefressen, sie haben anteil am leben genommen, sie haben sogar noch spielaktionen gezeigt, sie haben mit mir kommuniziert.

natürlich haben sich beide kater in der letzten zeit vermehrt rückzugsgebiete gesucht (war auffällig), teils auch plätze, die sie vorher nicht benutzt haben - aber großteils immer wieder mitten im leben, bei mir, im garten, im bett - wie immer. daher war für mich sehr schwierig eine entscheidung zu treffen, ob es "jetzt" nun soweit sei. ich wollte ja nicht die verbleibende lebenszeit mit einer einschläferung verkürzen.

ich habe für mich punkte gesetzt, ab wann ich die entscheidung treffen muss, dass meine kater leiden , zB  dass sie aufhören zu fressen (oder nur mehr kotzen) oder große schmerzen bekommen - aber das war bei meinen buben eigentlich nicht der fall - ich war sehr sehr sehr aufmerksam und plötzlich haben mir meine beiden buben die "letztentscheidung" abgenommen, weil sie dann wirklich blitzschnell in meiner anwesenheit die seite gewechselt haben.

ich wünsche mir für deine familie und leo, dass ihr noch viel zeit miteinander habt.  :-*


Offline Lucy

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #12 am: 04. April 2019, 20:47:03 »
Danke Marion für deinen offenen, ehrlichen Bericht.....er hilft mir und meinem Mann wirklich sehr.
Auch wir werden den Weg ohne Operation mit unserem Leo gehen ;(
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(Albert Schweitzer)

Offline Andrea63

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Re: massiv erhöhte Leberwerte Katze
« Antwort #13 am: 04. April 2019, 23:19:41 »
Hallo, vielleicht noch eine 2. Meinung einholen.
Alles Gute, Andrea

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